Sekundärprävention von morgen mittels telematischer Innovationen (2. MAMS Gesundheits-Workshop und Akzeptanzanalyse)

Im ersten MAMS Gesundheits-Workshop (wir berichteten) haben wir Interessenten aus Rehabilitationseinrichtungen und möglichen Kostenträgern die Anwendungsmöglichkeiten telematischer Dienste mit MAMS in der Nachsorge vorgestellt. In Vorbereitung auf den zweiten MAMS Gesundheits-Workshop führte der Projektpartner Charité Lehrstuhl für Versorgungssystemforschung und Grundlagen der Qualitätssicherung in der Rehabilitation eine Akzeptanzanalyse durch. Im Rahmen einer schriftlichen Befragung wurden anschließend PatientInnen verschiedener Rehabilitationseinrichtungen um Ihre Meinung gebeten. Ziel war es zu untersuchen, ob die Voraussetzungen zur Nutzung internetbasierter Nachsorgedienste bei RehabilitandInnen gegeben sind, und ob insbesondere kardiologische PatientInnen trotz ihres vergleichsweise hohen Alters an einer internetbasierten Nachsorge interessiert sind. Für die Auswertung standen die Angaben von 254 (163 kardiologischen und 91 orthopädischen) RehabilitandInnen aus 14 Rehabilitationskliniken zur Verfügung.
