Veröffentlicht von: kay am 4. Dezember 2009 unter Allgemein, Schwerpunkt: Gesundheitswesen, Veranstaltungen |

Im ersten MAMS Gesundheits-Workshop (wir berichteten) haben wir Interessenten aus Rehabilitationseinrichtungen und möglichen Kostenträgern die Anwendungsmöglichkeiten telematischer Dienste mit MAMS in der Nachsorge vorgestellt. In Vorbereitung auf den zweiten MAMS Gesundheits-Workshop führte der Projektpartner Charité Lehrstuhl für Versorgungssystemforschung und Grundlagen der Qualitätssicherung in der Rehabilitation eine Akzeptanzanalyse durch. Im Rahmen einer schriftlichen Befragung wurden anschließend PatientInnen verschiedener Rehabilitationseinrichtungen um Ihre Meinung gebeten. Ziel war es zu untersuchen, ob die Voraussetzungen zur Nutzung internetbasierter Nachsorgedienste bei RehabilitandInnen gegeben sind, und ob insbesondere kardiologische PatientInnen trotz ihres vergleichsweise hohen Alters an einer internetbasierten Nachsorge interessiert sind. Für die Auswertung standen die Angaben von 254 (163 kardiologischen und 91 orthopädischen) RehabilitandInnen aus 14 Rehabilitationskliniken zur Verfügung.
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Veröffentlicht von: kay am 27. August 2009 unter MAMS Projektpartner, Schwerpunkt: Gesundheitswesen |
Die MEDIAN Kliniken betreiben deutschlandweit 32 Rehabilitationskliniken sowie zwei Akutkrankenhäuser und haben ihren zentralen Sitz in Berlin. An ihren 20 Standorten bieten die MEDIAN Kliniken in den Bereichen muskuloskelettaler Erkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Neurologie, Geriatrie, Psychosomatik und Tumorerkrankungen vielfältige und umfassende Versorgungsangebote.

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Veröffentlicht von: kay am 7. Juli 2009 unter Allgemein, Schwerpunkt: Gesundheitswesen |
Die rasante Verbreitung von Internet und Telekommunikationsdiensten sowie eine zunehmende Akzeptanz dieser Medien auch von älteren Bevölkerungsgruppen (‚Silver Surfer’) -wir berichteten- ermöglichen heutzutage einen niedrigschwelligen Zugang zu umfassenden Informationsangeboten zu Gesundheits- und Medizinfragen. Fortschritte in den Bereichen der Informationsbereitstellung und -verbreitung haben die Reichweite von Ärzten und Gesundheitsexperten über die Grenzen der traditionellen Praxis oder Klinik hinaus erweitert. Dennoch steckt die Verbindung von Gesundheitsdienstleistungen und Informationen mit modernen IT/TK Anwendungen, wie sie derzeit im MAMSplus-Projekt erforscht wird, noch in den Kinderschuhen.
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Veröffentlicht von: kay am 11. Juni 2009 unter Allgemein, Schwerpunkt: Gesundheitswesen |
Im Schwerpunkt Gesundheitswesen beschäftigt sich das MAMSplus Projekt derzeit hauptsächlich mit der Anwendung von telematischen IT/TK Diensten in der Rehabilitation. Wie in den vergangenen Artikeln bereits berichtet wurde, zählt dazu die telematische Umsetzung des Kardiovaskulären Reha Nachsorgeprogramms als „KARENA virtuell“.
Die Zielgruppe im Rehabilitationsbereich sind zunächst natürlich hauptsächlich ältere Generationen, die traditionell eine eher niedrigere Internetaffinität besitzen. Die unmittelbare Herausforderung liegt somit darin, diese Zielgruppe für neue Entwicklungen in der Telemedizin zu begeistern.

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Veröffentlicht von: kay am 21. April 2009 unter Allgemein, Schwerpunkt: Gesundheitswesen, Veranstaltungen |
Am 25. März 2009 fand in den Räumen der Deutsche Telekom AG Laboratories ein Workshop zum Thema „Telematische Innovationen für die Rehabilitation und Nachsorge“ statt. Aus dem Bereich Gesundheitswesen waren Chefärzte von Reha-Kliniken, ein Vertreter der Deutschen Rentenversicherung Bund und ein Mitarbeiter der Astra Zeneca GmbH gekommen. Ziel des Workshops war zum einen die Demonstration der Funktionalität von MAMS am Beispiel des Nachsorgeprogramms KARENA (ein kardiovaskuläres Nachsorgeprogramm, das sich der Nachsorge nach kardiologischer Rehabilitation widmet). Zum anderen diente der Workshop dazu, Möglichkeiten Einsatzes von MAMS zur Flexibilisierung und Individualisierung im Gesundheitswesen zu diskutieren.

Telematische Innovationen für die Rehabilitation und Nachsorge
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Veröffentlicht von: anbl am 2. März 2009 unter Allgemein, Schwerpunkt: Gesundheitswesen, Veranstaltungen |
Die Deutsche Rentenversicherung Bund veranstaltet gemeinsam mit der Deutschen Rentenversicherung Westfalen und der Deutschen Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften (DGRW) vom 9.3.2009 bis 11.3.2009 in Münster das 18. Rehabilitationswissenschaftliche Kolloquium. Da bei MAMSplus im Schwerpunkt Gesundheit ein Fokus auf der Anwendung in der Reha liegt, werden auch Vertreter des MAMSplus Teams zugegen sein.
Veranstaltungsort ist das Fürstenberghaus der Universität Münster. Weitere Informationen finden Sie hier.
Veröffentlicht von: kay am 11. Februar 2009 unter Allgemein, MAMS Szenarien, Schwerpunkt: Gesundheitswesen |
In der sekundärpräventiven Behandlung (Rehabilitation, Nachsorge) chronischer Krankheiten besteht eine wesentliche Herausforderung darin, Veränderungen im Gesundheitsverhalten der Patienten zu initiieren und zu verstetigen. Wichtige Elemente zur positiven Veränderung des Gesundheitsverhaltens sind die Partizipation der Patienten am Behandlungsprozess, vielfältige Kommunikationsangebote zwischen Experten und Betroffenen sowie die hohe Verfügbarkeit unterschiedlicher Informationsangebote.
Für den Anwendungsbereich „Gesundheit“ wurde die Rehabilitation von Patienten mit einer Koronaren Herzkrankheit (KHK) ausgewählt. Insbesondere für diese Erkrankung ist die Wirksamkeit eines positiven Gesundheitsverhaltens der Patienten auf den weiteren Krankheitsverlauf nachgewiesen. Dennoch existieren bislang nur wenige Programme, die die Patienten zu einer Veränderung ihres Gesundheitsverhaltens motivieren und, viel bedeutsamer, die die Patienten in der Verstetigung ihrer Verhaltensänderung unterstützen.
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Veröffentlicht von: kay am 29. Januar 2009 unter Allgemein, MAMS Szenarien, Schwerpunkt: Geschäftskommunikation, Schwerpunkt: Gesundheitswesen |

Das MAMS Projekt konzentriert sich in der aktuellen Phase auf die zwei Schwerpunkte Gesundheit und Geschäftskommunikation (wir berichteten). Viele MAMS Dienste werden hierbei für Community basierte Szenarien entwickelt. Für die exemplarische Umsetzung dieser Community basierten Szenarien wurde die Online-Plattform Ning (http://www.ning.com) ausgewählt. Ning ermöglicht Anwendern auf einfache Weise eigene Social Network Plattformen zu gründen und zu betreiben. Die dazu erforderlichen Werkzeuge stellt Ning in einem Modulbaukasten zur Verfügung.
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