Veröffentlicht von: kay am 17. August 2009 unter Allgemein, MAMS Szenarien, Web 2.0 in Unternehmen |
Der Developer Garden (www.developergarden.com) ist die Entwicklerplattform der Deutschen Telekom. Hier können Web-Entwickler Telekommunikationsdienste in eigene Anwendungen einbinden und über das Web anbieten. Genau diese Dienste des Developer Garden nutzt MAMSplus, allerdings wird die Entwicklung von Anwendungen so vereinfacht, dass eine Verknüpfung mit anderen Webservices ohne Programmierkenntnisse grafisch-unterstützt in unserem Mashup-Studio durchgeführt werden kann.

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Veröffentlicht von: kay am 12. Mai 2009 unter Allgemein, Schwerpunkt: Geschäftskommunikation, Web 2.0 in Unternehmen |
Im Web2.0 spielt „User Generated Content (UGC)“, also von den Nutzern erstellte Inhalte, in jüngster Zeit eine wachsende Rolle. Dabei kann es sich um Fotos (z.B. auf Flickr), Videos (auf YouTube), Musik (z.B.: bei MySpace) oder Texte (z.B. Wikipedia oder Weblogs) handeln. Durch ständige Weiterentwicklung der Benutzeroberflächen und modernen Konzepten zur intuitiven Bedienung wurde erreicht, dass auch Nutzer ohne besondere IT-Kenntnisse eigene Inhalte im Internet veröffentlichen können und damit gleichzeitig die Rolle des Konsumenten und des Produzenten übernehmen. Häufig spricht man in diesem Zusammenhang auch von Prosumenten.

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Veröffentlicht von: kay am 24. Januar 2009 unter Allgemein, Schwerpunkt: Geschäftskommunikation, Web 2.0 in Unternehmen |
Eine weitere Projektgruppe des dritten Nationalen IT-Gipfels der Arbeitsgruppe Konvergenz der Medien (
wir berichteten), bei der auch MAMSplus entwickelt wird, beschäftigt sich mit der Entwicklung des IP-Testmarkts, einer Testumgebung für neue IP-basierte Produkte.

Quelle: http://www.mams-blog.de/wp-content/uploads/2008/12/bmwi_3er_it_gipfel_ag_2_dienste_der_zukunft_s4.pdf
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Veröffentlicht von: kay am 26. November 2008 unter Allgemein, Schwerpunkt: Geschäftskommunikation, Web 2.0 in Unternehmen |

Wikis als Möglichkeit zum Wissensmanagement ©PhotoCase.com
Der Name “wiki” entstammt dem Hawaiianischen, dort bedeutet das Wort “schnell”. Das verweist auf ein wesentliches Merkmal von Wikis – das Arbeiten mit Wikis nimmt wenig Zeit in Anspruch. Das bekannteste Beispiel für ein Wiki dürfte das Online-Nachschlage- werk Wikipedia sein. Der entscheidende Unterschied zwischen Wikis und “normalen” Internetseiten, und damit auch der Grund für die Einordnung zu den sogenannten Web 2.0 Anwendungen ist die Tatsache, dass jeder Leser eines Wikis auch selbst Inhalte hinzufügen oder bearbeiten kann.
Dadurch ist es möglich, dass mehrere Autoren gemeinschaftlich an Texten arbeiten und somit die Inhalte des Wikis das Wissen aller Beteiligten, und nicht nur das eines einzelnen widerspiegeln.
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Veröffentlicht von: kay am 25. September 2008 unter Allgemein, Schwerpunkt: Geschäftskommunikation, Web 2.0 in Unternehmen |
Während viele innovative Anwendungsmöglichkeiten des Web 2.0 wie Weblogs, Wikis, Podcasts oder Soziale Netzwerke in jüngster Zeit bereits großen Anklang im Alltag von Privatpersonen gefunden haben, gibt es für Unternehmen trotz der inzwischen hohen Bekanntheit noch große Wachstumspotentiale.
Im Bereich der kleinen und mittelständischen Unternehmen steht ein hohes Interesse an der Nutzung moderner Web 2.0 Dienste einer relativ geringen tatsächlichen Nutzung gegenüber.

Quelle: „Innovationen für den Mittelstand“ KMU-Befragung im BMBF-Projekt MAMS.
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