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	<title>MAMS Blog</title>
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		<title>Sekundärprävention von morgen mittels telematischer Innovationen (2. MAMS Gesundheits-Workshop und Akzeptanzanalyse)</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 23:56:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kay</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Schwerpunkt: Gesundheitswesen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Telematik]]></category>

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		<description><![CDATA[
Im ersten MAMS Gesundheits-Workshop (wir berichteten) haben wir Interessenten aus Rehabilitationseinrichtungen und möglichen Kostenträgern die Anwendungsmöglichkeiten telematischer Dienste mit MAMS in der Nachsorge vorgestellt. In Vorbereitung auf den zweiten MAMS Gesundheits-Workshop führte der Projektpartner Charité Lehrstuhl für Versorgungssystemforschung und Grundlagen der Qualitätssicherung in der Rehabilitation eine Akzeptanzanalyse durch. Im Rahmen einer schriftlichen Befragung wurden anschließend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mams-blog.de/wp-content/uploads/2009/12/akzeptanzanalyse.png"><img class="alignnone size-full wp-image-694" title="akzeptanzanalyse" src="http://www.mams-blog.de/wp-content/uploads/2009/12/akzeptanzanalyse.png" alt="akzeptanzanalyse" width="519" height="270" /></a><br />
Im ersten MAMS Gesundheits-Workshop (<a href="../2009/04/mams-workshop-%E2%80%9Etelematische-innovationen-fur-die-rehabilitation-und-nachsorge%E2%80%9C/">wir berichteten</a>) haben wir Interessenten aus Rehabilitationseinrichtungen und möglichen Kostenträgern die Anwendungsmöglichkeiten telematischer Dienste mit MAMS in der Nachsorge vorgestellt. In Vorbereitung auf den zweiten MAMS Gesundheits-Workshop führte der Projektpartner Charité Lehrstuhl für Versorgungssystemforschung und Grundlagen der Qualitätssicherung in der Rehabilitation eine Akzeptanzanalyse durch. Im Rahmen einer schriftlichen Befragung wurden anschließend  PatientInnen verschiedener Rehabilitationseinrichtungen um Ihre Meinung gebeten. Ziel war es zu untersuchen, ob die Voraussetzungen zur Nutzung internetbasierter Nachsorgedienste bei RehabilitandInnen gegeben sind, und ob insbesondere kardiologische PatientInnen trotz ihres vergleichsweise hohen Alters an einer internetbasierten Nachsorge interessiert sind. Für die Auswertung standen die Angaben von 254 (163 kardiologischen und 91 orthopädischen) RehabilitandInnen aus 14 Rehabilitationskliniken zur Verfügung.</p>
<p><span id="more-684"></span></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-685" title="stichprobe" src="http://www.mams-blog.de/wp-content/uploads/2009/12/stichprobe.png" alt="stichprobe" width="529" height="196" /></p>
<p><em>Quelle: Akzeptanzanalyse MAMSplus &#8211; Charité Lehrstuhl für Versorgungssystemforschung und Grundlagen der Qualitätssicherung in der Rehabilitation</em></p>
<p>In der Analyse zeigte sich, dass insgesamt über die Hälfte aller kardiologischen (66%) und fast alle orthopädischen RehabilitandInnen (89%) einen Computer nutzen &#8211; Männer dabei häufiger als Frauen. Zudem zeigt sich, dass in beiden Indikationsgruppen auch ältere RehabilitandInnen das Internet häufig nutzen &#8211; 52% der 50-59-jährigen nutzen das Internet (mehrmals) täglich und 49% schätzen ihre Computerkompetenz als gut bis sehr gut ein. 49% dieser Altersgruppe zeigen zudem ein hohes Interesse an internetgestützten Nachsorgemöglichkeiten. In der Altersgruppe der 60 bis 70 jährigen nutzen immerhin 58% das Internet (mehrmals) täglich und 43% schätzen ihre Computerkompetenz als gut bis sehr gut ein. 58% dieser Gruppe begrüßen internetgestützte Nachsorgemöglichkeiten.</p>
<p><a href="http://www.mams-blog.de/wp-content/uploads/2009/12/computernutzung.png"><img class="alignnone size-full wp-image-686" title="computernutzung" src="http://www.mams-blog.de/wp-content/uploads/2009/12/computernutzung.png" alt="computernutzung" width="608" height="389" /></a><br />
<em>Quelle: Akzeptanzanalyse MAMSplus &#8211; Charité Lehrstuhl für Versorgungssystemforschung und Grundlagen der Qualitätssicherung in der Rehabilitation</em></p>
<p>Bezogen auf die einzelnen Indikationen wurde deutlich, dass RehabilitandInnen beider Indikationsgruppen ein sehr hohes Interesse an internetbasierten Nachsorgeangeboten haben. D.h. über die Hälfte der kardiologischen (59%) und ca. die Hälfte der orthopädischen RehabilitandInnen (48%) würde es begrüßen, auch nach der Rehabilitationsmaßnahme durch das Rehabilitationsteam mit Hilfe Neuer Medien (Internet, Computer) unterstützt zu werden.</p>
<p>Eine vertiefende Analyse nach Altersgruppen zeigt, dass es zwar einen Anteil Älterer insbesondere bei weiblichen Rehabilitanden gibt, die eine Internet-Nutzung und damit auch eine internetgestützte Nachsorge ablehnen. Daneben signalisiert aber ein beachtlicher Anteil von älteren Rehabilitandinnen und Rehabilitanden grundsätzliches Interesse an einem internetgestütztem Nachsorgekonzept. Die Entwicklung und Implementierung von Lösungen zur internetgestützten Nachsorge ist deshalb auch in der kardiologischen Rehabilitation mit ihrem hohen Anteil älterer Rehabilitandinnen und Rehabilitanden erfolgversprechend.</p>
<p><a href="http://www.mams-blog.de/wp-content/uploads/2009/12/gesundheitsfragen.png"><img class="alignnone size-full wp-image-687" title="gesundheitsfragen" src="http://www.mams-blog.de/wp-content/uploads/2009/12/gesundheitsfragen.png" alt="gesundheitsfragen" width="606" height="386" /></a><br />
<em>Quelle: Akzeptanzanalyse MAMSplus &#8211; Charité Lehrstuhl für Versorgungssystemforschung und Grundlagen der Qualitätssicherung in der Rehabilitation</em></p>
<p>Die Ergebnisse der Akzeptanzstudie wurden im 2. MAMS Gesundheits-Workshop am 15. Oktober 2009 ausführlich vorgestellt und mit Experten aus dem Gesundheitswesen diskutiert. Dabei konnte die Relevanz internetbasierter Nachsorgemöglichkeiten im Workshop erneut bestätigt werden. Gleichzeitig wurden die noch zu bewältigenden Herausforderungen deutlich, z.B. nicht jeder Patient verfügt über die entsprechenden Voraussetzungen (PC, Internet), um internetbasierte Nachsorgemodule in Anspruch zu nehmen (digitale Schere). Allerdings wird diese digitale Schere in den nächsten Jahren zunehmend geringer ausfallen, da zu erwarten ist, dass die so genannten „<a href="http://www.digitalnative.org/">Digital Natives</a>“ im Alter keine Schwierigkeiten mit Technik haben werden, weil sie mit diesen Neuen Medien (PC/Internet etc.) aufgewachsen und mit ihnen vertrauter sind.</p>
<p>Mit diesen erfolgversprechenden Zukunftsperspektiven neigt sich die Laufzeit des MAMS-Projektes dem Ende zu. Die Aufgabe für zukünftige Projekte wird insbesondere darin bestehen, Praktikabilität und Wirksamkeit von telematischen Diensten im Versorgungsalltag zu untersuchen.</p>
<p>Wir vom MAMS Team verabschieden uns und bedanken uns für Ihr Interesse an unserem Projekt!</p>
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		<title>Selbsterstellte MAMS-Dienste für die Arbeit in einem Verband</title>
		<link>http://www.mams-blog.de/2009/10/selbsterstellte-mams-dienste-fur-die-arbeit-in-einem-verband/</link>
		<comments>http://www.mams-blog.de/2009/10/selbsterstellte-mams-dienste-fur-die-arbeit-in-einem-verband/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 17:45:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kay</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[MAMS]]></category>
		<category><![CDATA[Verbände]]></category>

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		<description><![CDATA[Für den Einsatz in Verbänden (z.B. von Unternehmen in der IT Branche) wurden in MAMS wie bereits berichtet zwei spezielle Szenarien entwickelt: Die Durchführung von Umfragen bei Verbandsmitgliedern, sowie die Organisation (Terminfestlegung und Absprachen) und Koordination von Treffen der Arbeitsgruppen. Im Folgenden möchten wir Ihnen die Zusammenstellung und Ausführung des Dienstes zur Durchführung einer Umfrage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für den Einsatz in Verbänden (z.B. von Unternehmen in der IT Branche) wurden in MAMS <a href="../2009/07/mamsplus-im-verbandsumfeld/">wie bereits berichtet</a> zwei spezielle Szenarien entwickelt: Die Durchführung von Umfragen bei Verbandsmitgliedern, sowie die Organisation (Terminfestlegung und Absprachen) und Koordination von Treffen der Arbeitsgruppen. Im Folgenden möchten wir Ihnen die Zusammenstellung und Ausführung des Dienstes zur Durchführung einer Umfrage vorstellen.</p>
<p>Die Konfiguration des Dienstes erfolgt über die MAMS-Workbench. In diesem Beispiel möchte ein Geschäftsstellenleiter eines Verbandes wissen, wie viele seiner Mitgliedsunternehmen durch den Computerwurm <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Conficker">Conficker</a> geschädigt wurden, und wie groß der Schaden ist. Er baut den Dienst aus verschiedenen Basisdiensten zusammen, wie in folgender Abbildung dargestellt. Mit dem Basisdienst Formular wird ein Web-Dialog gestaltet, der als Eingabemaske für die Teilnehmer der Umfrage eingesetzt wird. Hier werden zwei Parameter in Form eines Optionsfeldes und eines Aufzählungstyps eingesetzt. Das Ergebnis wird als Ausgabe aus dem Basisdienst an den Basisdienst Daten hinzufügen übertragen, in dem die Daten persistent gespeichert werden. Der fertige Dienst mit dem Namen Blitz-Umfrage_Conficker wird gespeichert und aktiviert, so dass er für die Mitglieder sichtbar wird.</p>
<p><a href="http://www.mams-blog.de/wp-content/uploads/2009/10/workbench2-1024x497.png"><img class="alignnone size-large wp-image-677" title="workbench" src="http://www.mams-blog.de/wp-content/uploads/2009/10/workbench2-1024x497.png" alt="workbench" width="531" height="257" /></a></p>
<p><span id="more-668"></span></p>
<p>Sobald der Dienst aktiviert wurde, erscheint er im Social Network des SIBB  als MAMS Dienst , so dass jedes Mitglied an der Umfrage teilnehmen kann (siehe nächste Abbildung).</p>
<p><a href="http://www.mams-blog.de/wp-content/uploads/2009/10/sibbnetz.png"><img class="alignnone size-full wp-image-670" title="sibbnetz" src="http://www.mams-blog.de/wp-content/uploads/2009/10/sibbnetz.png" alt="sibbnetz" width="534" height="298" /></a></p>
<p>Durch einen Klick wird der Dienst gestartet und das Verbandsmitglied kann seine Antworten in dem oben angelegten Web-Dialog eingeben:</p>
<p><a href="http://www.mams-blog.de/wp-content/uploads/2009/10/umfrage.png"><img class="alignnone size-full wp-image-671" title="umfrage" src="http://www.mams-blog.de/wp-content/uploads/2009/10/umfrage.png" alt="umfrage" width="529" height="146" /></a></p>
<p>Der Geschäftsstellenleiter des Verbandes kann durch einen selbstgestalteten Auswertungsdienst (Blitz-Umfrage_Conficker Auswertung) die Umfrage auswerten. Die Auswertung kann hierbei individuell konfiguriert und durch verschiedene Diagramme (Balken, Torten, Linien) visualisiert werden.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-672" title="umfrage_auswertung" src="http://www.mams-blog.de/wp-content/uploads/2009/10/umfrage_auswertung.png" alt="umfrage_auswertung" width="522" height="568" /></p>
<p>Weiterhin ist es für den Verband mit MAMS möglich, Videoübertragungen von Vorträgen an Mitglieder zu übertragen, sowie die Vortragsfolien parallel zu der Sprach-Aufzeichnung wiederzugeben. Zur Erinnerung an wichtige Veranstaltungen oder Konferenzen können über die MAMS-Plattform automatisierte Sprachnachrichten an verschiedene Endgeräte (z.B. über Text-to-Speech an das Mobiltelefon) verschickt werden und Telefonkonferenzen bequem direkt aus dem Verbandsnetz heraus initiiert werden.</p>
<p>Diese beschriebenen Möglichkeiten zeigen nur einen kleinen Teil der Dienste, die durch MAMS möglich werden. Durch den modularen Aufbau der Plattform sind vielfältige Einsatzvarianten denkbar. Gerne nehmen wir Ihre Anregungen entgegen!</p>
<p>satzvarianten denkbar. Gerne nehmen wir Ihre Anregungen entgegen!</p>
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		<title>MAMS-Dienste zur Geschäftskommunikation</title>
		<link>http://www.mams-blog.de/2009/09/mams-dienste-zur-geschaftskommunikation/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 12:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kay</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftskommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit MAMSplus soll insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen helfen, ihre Prozesse mittels telematische Dienste zu optimieren. Dazu wurde die MAMS-Plattform entwickelt, welche mittels einer einfachen grafischen Bedienoberfläche, telematische Dienstbausteine zur Verfügung stellt und durch den Fachexperten entsprechend konfiguriert und kombiniert werden können.
Mittels grafischer Arbeitsoberfläche, welche bequem über den Webbrowser erreicht werden kann, können Fachexperten Dienste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit MAMSplus soll insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen helfen, ihre Prozesse mittels telematische Dienste zu optimieren. Dazu wurde die MAMS-Plattform entwickelt, welche mittels einer einfachen grafischen Bedienoberfläche, telematische Dienstbausteine zur Verfügung stellt und durch den Fachexperten entsprechend konfiguriert und kombiniert werden können.</p>
<p>Mittels grafischer Arbeitsoberfläche, welche bequem über den Webbrowser erreicht werden kann, können Fachexperten Dienste für ihren jeweiligen Anwendungsbereich auf einfache Weise selbst erstellen und starten. Die Schritte zur Erstellung eines Dienstes sind einfach und schnell zu erlernen. Notwendig sind dazu nur grundlegende Computerkenntnisse. Der Fachexperte (z.B. Physiotherapeut) wählt einen Dienst (z.B. Sprachnachricht) aus dem MAMS-Angebotsspektrum aus und legt diesen per Drag &amp; Drop in die Workbench. Es können auch mehrere Dienste in die Workbench gezogen und über die Computermaus miteinander verknüpft werden. Anschließend müssen dann nur noch die entsprechenden Parameter festgelegt werden, d.h. beispielsweise, an welche Kunden und wann die Sprachnachricht versendet werden soll. Hier ist auch die Einbindung bereits bestehender Anwendungen, wie z.B. eine MS Outlook Adressdatenbank, denkbar. Abschließen kann der Dienst gestartet und so zielführend im Unternehmensumfeld eingesetzt werden.</p>
<p><span id="more-664"></span></p>
<p>Die Abbildung zeigt einen Screenshot der MAMS Workbench. Auf das dargestellte Beispiel werden wir im nächsten Artikel genauer eingehen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-665" title="mams_workbench" src="http://www.mams-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/mams_workbench.png" alt="mams_workbench" width="811" height="403" /></p>
<p>Für die MAMS-Entwicklung ist es wichtig, eine stabile und damit zuverlässige Plattform bereitzustellen, welche webbasiert genutzt werden kann. In diesem Zusammenhang liegt das Augenmerk insbesondere auch auf dem Interaktionsdesign der Anwendung. Nur wenn sich dieses auch für Nicht-IT-Experten erschließt sowie intuitiv nachvollziehbar und anwendbar ist, kann von einer breiten und umfassenden Nutzungseignung – insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen – ausgegangen werden.</p>
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		<title>Veranstaltungshinweis: IFA</title>
		<link>http://www.mams-blog.de/2009/09/veranstaltungshinweis-ifa/</link>
		<comments>http://www.mams-blog.de/2009/09/veranstaltungshinweis-ifa/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 07:59:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anbl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[IFA]]></category>

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		<description><![CDATA[
Vom 4. bis 9. September 2009 findet in Berlin täglich von 10 bis 18 Uhr die Internationale Funkausstellung IFA statt. Rund 1200 Aussteller aus 32 Ländern werden auf der weltweit größten Messe für Consumer Electronics erwartet.
Für MAMS Interessenten dürften vor allem die Ausstellungen zum Thema IFA Communication in Halle 6,8 und 9 interessant sein. Hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-651" title="ifa" src="http://www.mams-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/ifa.bmp" alt="ifa" /></p>
<p>Vom 4. bis 9. September 2009 findet in Berlin täglich von 10 bis 18 Uhr die Internationale Funkausstellung IFA statt. Rund 1200 Aussteller aus 32 Ländern werden auf der weltweit größten Messe für Consumer Electronics erwartet.</p>
<p>Für MAMS Interessenten dürften vor allem die Ausstellungen zum Thema IFA Communication in Halle 6,8 und 9 interessant sein. Hier finden Sie viele Aussteller zu den Themen Telekommunikation, Mobile, Net Solutions und IP.</p>
<p>Weitere Informationen zur IFA finden Sie <a href="http://www.ifa-berlin.de">hier</a>.<br />
Wir wünschen Ihnen einen spannenden Messebesuch!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Projektpartner stellt sich vor: MEDIAN Kliniken GmbH &amp; Co. KG</title>
		<link>http://www.mams-blog.de/2009/08/ein-projektpartner-stellt-sich-vor-median-kliniken-gmbh-co-kg/</link>
		<comments>http://www.mams-blog.de/2009/08/ein-projektpartner-stellt-sich-vor-median-kliniken-gmbh-co-kg/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 12:46:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kay</dc:creator>
				<category><![CDATA[MAMS Projektpartner]]></category>
		<category><![CDATA[Schwerpunkt: Gesundheitswesen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Median]]></category>
		<category><![CDATA[Rehabilitation]]></category>

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		<description><![CDATA[Die MEDIAN Kliniken betreiben deutschlandweit 32 Rehabilitationskliniken sowie zwei Akutkrankenhäuser und haben ihren zentralen Sitz in Berlin. An ihren 20 Standorten bieten die MEDIAN Kliniken in den Bereichen muskuloskelettaler Erkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Neurologie, Geriatrie, Psychosomatik und Tumorerkrankungen vielfältige und umfassende Versorgungsangebote.


Das Ziel jeder Rehabilitationsbehandlung ist die Wiederherstellung und Verbesserung beeinträchtigter körperlicher und seelischer Funktionen sowie die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die MEDIAN Kliniken betreiben deutschlandweit 32 Rehabilitationskliniken sowie zwei Akutkrankenhäuser und haben ihren zentralen Sitz in Berlin. An ihren 20 Standorten bieten die MEDIAN Kliniken in den Bereichen muskuloskelettaler Erkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Neurologie, Geriatrie, Psychosomatik und Tumorerkrankungen vielfältige und umfassende Versorgungsangebote.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-602" title="median" src="http://www.mams-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/median.png" alt="median" width="473" height="99" /></p>
<p><span id="more-601"></span></p>
<p>Das Ziel jeder Rehabilitationsbehandlung ist die Wiederherstellung und Verbesserung beeinträchtigter körperlicher und seelischer Funktionen sowie die Stärkung und Aktivierung gesundheitsfördernder Kräfte. Dabei ist eine Prophylaxe von Folgeerkrankungen (Tertiärprävention) anzustreben. Auf dieser Grundlage arbeiten wir auf der Basis ganzheitlicher medizinischer Konzepte, in denen der Mensch als Einheit von Körper und Seele betrachtet wird.</p>
<p>Unsere Rehabilitationseinrichtungen verfügen über ganz spezielle, indikationsspezifische Behandlungsmethoden. Durch das Zusammenspiel von räumlicher, apparativer Ausstattung und einem multiprofessionellen Qualitätsprofil des Personals wird die Patientenversorgung auf höchstem Niveau erbracht und somit die Voraussetzung für einen optimalen Rehabilitationserfolg geschaffen.</p>
<p>Die Unternehmensphilosophie ‚Der Mensch im Mittelpunkt’ wird ergänzt durch weiterführende, meist angewandte Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der medizinischen Rehabilitation. Im Bereich der Orthopädie haben die MEDIAN Kliniken für die Rehabilitation muskuloskelettaler Erkrankungen in den vergangen Jahren mehrere Studien vorgestellt. Daneben kooperieren wir seit 2001 eng mit dem Lehrstuhl für Versorgungssystemforschung und Grundlagen der Qualitätssicherung in der Rehabilitation an der Charité Berlin.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Unsere Kooperationsarbeit mit MAMSplus:</span></strong></p>
<p>Neue Internet basierte Telekommunikationstechnologien werden in den kommenden Jahren ein enormes Wachstum erleben. Gerade auf dem Sektor des Gesundheitswesens bildet dieser Trend die Grundlage für eine zukunftsweisende Sekundär- und Tertiärprävention (Rehabilitation und Nachsorge) der Patienten. Dies insbesondere vor dem Hintergrund der Notwendigkeit der Verbindung unterschiedlicher medizinischer Leistungsbereiche (hier z. B. stationäre und ambulante Versorgung) und damit des Überwindens versorgungshemmender sektoraler Schranken.</p>
<p>Die Anwendung telematischer Dienste in der Nachsorge ist somit in der Zukunft nicht mehr wegzudenken.</p>
<p>In diesem Zusammenhang beteiligen wir uns für das Anwendungsfeld ‚Gesundheit’ an der Konzeption und Erarbeitung von Basisdiensten auf der MAMS-Plattform und entwickeln in diesem Kontext Szenarien für eine optimale Patientennachsorge in der Orthopädie und der Geriatrie. Eine besondere Herausforderung stellt hierbei die neue Versorgungsform der ‚mobilen geriatrischen Rehabilitation’ dar, die durch ihre komplexe Versorgungsstruktur in der Zukunft auf individuelle und flexible Informations- und Kommunikationstechnologien angewiesen ist.</p>
<p>Durch die Zusammenstellung der Dienstbausteine mit MAMSplus wird ein technologische Fundament geschaffen, mit dessen Hilfe eine Verbesserung der Gesundheitsversorgung durch mehr Mobilität erreichen wird.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Ansprechpartner:</span></strong></p>
<p>Nora Woithe<a href="mailto:woithe@median-kliniken.de"><br />
woithe@median-kliniken.de</a></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-604" title="median2" src="http://www.mams-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/median2.png" alt="median2" width="432" height="131" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>MAMSplus nutzt Dienste aus dem Developer Garden</title>
		<link>http://www.mams-blog.de/2009/08/mamsplus-nutzt-dienste-aus-dem-developer-garden/</link>
		<comments>http://www.mams-blog.de/2009/08/mamsplus-nutzt-dienste-aus-dem-developer-garden/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 10:39:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kay</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[MAMS Szenarien]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0 in Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Telekom]]></category>
		<category><![CDATA[Developer Garden]]></category>
		<category><![CDATA[Dienste]]></category>
		<category><![CDATA[Mashup]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Developer Garden (www.developergarden.com) ist die Entwicklerplattform der Deutschen Telekom. Hier können Web-Entwickler Telekommunikationsdienste in eigene Anwendungen einbinden und über das Web anbieten. Genau diese Dienste des Developer Garden nutzt MAMSplus, allerdings wird die Entwicklung von Anwendungen so vereinfacht, dass eine Verknüpfung mit anderen Webservices ohne Programmierkenntnisse grafisch-unterstützt in unserem Mashup-Studio durchgeführt werden kann.


Welche Dienste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Developer Garden (<a href="http://www.developergarden.com">www.developergarden.com</a>) ist die Entwicklerplattform der Deutschen Telekom. Hier können Web-Entwickler Telekommunikationsdienste in eigene Anwendungen einbinden und über das Web anbieten. Genau diese Dienste des Developer Garden nutzt MAMSplus, allerdings wird die Entwicklung von Anwendungen so vereinfacht, dass eine Verknüpfung mit anderen Webservices ohne Programmierkenntnisse grafisch-unterstützt in unserem Mashup-Studio durchgeführt werden kann.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-598" title="developergarden" src="http://www.mams-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/developergarden.png" alt="developergarden" width="580" height="370" /></p>
<p><span id="more-597"></span></p>
<p>Welche Dienste bietet der Developer Garden zur Zeit an?</p>
<p>Gestartet wurde mit den Diensten Rufverbindungen, Konferenzen, SMS-Versand, Lokalisierung und lokale Suche.  Weitere Dienste, zum Beispiel zur Abrechnung und Authentifizierung sind in Vorbereitung. Für Entwickler ist besonders interessant, welche Programmiersprachen unterstützt werden: es sind zur Zeit .Net, PHP, Java und Ruby, eine REST-Schnittstelle soll bald folgen.</p>
<p>Für die gewünschte Programmiersprache steht im Online-Portal ein SDK (Software Development Kit) zum download bereit, das sich mit wenige Zeilen im Quellcode einbinden lässt und die Dienste in einer Website, Anwendung oder einem Mash-up verfügbar macht.</p>
<p>Nach einem kostenlosen Test der neuen Anwendung in der Sandbox kann die Anwendung eingesetzt werden. Die Bezahlung der in Anspruch genommenen Dienste erfolgt im PrePaid Verfahren, d.h. ein Konto wird eröffnet, worauf ein Geldbetrag (z.B. mit Paypal) eingezahlt wird und bei Nutzung der Dienste werden die entsprechenden Kosten abgebucht.</p>
<p>Im Developer Garden können sich Entwickler auch untereinander austauschen. Hierzu gibt’s eine Community mit Diskussionsforen, einem Blog und einem Twitter Feed.</p>
<p>Beim Developer Garden, der erst am 13. Mai 2009 offiziell eröffnet wurde, sind bereits über 1000 Entwickler registriert.</p>
<p>Unsere Erfahrungen in MAMSplus bei der Einbindung und Nutzung der Dienste von Developer Garden sind sehr gut: die Programmierung und Integration in unsere Next Generation Architektur verlief reibungslos, die Dokumentation der Dienste war verständlich und die Nutzung lief auch bei größeren Erprobungen ohne Störungen.</p>
<p>Unser Fazit aus der Zusammenarbeit mit dem Developer Garden:</p>
<p>Nur bei Einbindung stabiler, skalierbarer und kalkulierbarer Kerndienste ist die Entwicklung von kommerzialisierbaren Mash-ups und mobilen Anwendungen erfolgversprechend.</p>
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		<title>Veranstaltungshinweis: 5. Internationaler FOKUS IMS Workshop</title>
		<link>http://www.mams-blog.de/2009/08/veranstaltungshinweis-5-internationaler-fokus-ims-workshop/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 12:12:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kay</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fraunhofer]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das Fraunhofer Institut FOKUS, Projektpartner bei MAMSplus, FOKUSfriends und DLC e.V. veranstalten in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl Architektur der Vermittlungsknoten (AV) der Technischen Universität Berlin den
5th International FOKUS IMS Workshop 2009
“Next Generation (Mobile) Networks and the Future Internet -
Towards Rich Communications and Interactive Media”
Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS, Berlin
11./12. November 2009
Konferenzleitung: Prof. Dr. Thomas Magedanz, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-594" title="5thfokusims" src="http://www.mams-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/5thfokusims2.png" alt="5thfokusims" width="500" height="156" /></p>
<p>Das Fraunhofer Institut FOKUS, Projektpartner bei MAMSplus, FOKUSfriends und DLC e.V. veranstalten in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl Architektur der Vermittlungsknoten (AV) der Technischen Universität Berlin den</p>
<p><strong>5th International FOKUS IMS Workshop 2009<br />
“Next Generation (Mobile) Networks and the Future Internet -<br />
Towards Rich Communications and Interactive Media”</strong></p>
<p>Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS, Berlin<br />
11./12. November 2009<br />
Konferenzleitung: Prof. Dr. Thomas Magedanz, TU Berlin/Fraunhofer FOKUS</p>
<p>Die Registrierung ist nun freigeschaltet unter: <a href="http://www.fokus.fraunhofer.de/go/ims-event">www.fokus.fraunhofer.de/go/ims-event</a><br />
Bei Fragen bitte eine e-Mail an: <a href="mailto:ims-event@fokus.fraunhofer.de">mailto:ims-event@fokus.fraunhofer.de</a></p>
<p>Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie unter <a href="http://www.fokus.fraunhofer.de/en/fokus_events/ngni/ims_ws_09/index.html">http://www.fokus.fraunhofer.de/en/fokus_events/ngni/ims_ws_09/index.html</a>.</p>
<p>Im Projekt MAMSplus ist FOKUS für die Open IMS Core-Erweiterungen, die Bereitstellung von Managementfunktionen für die OSIMS- und IMS-Playground-Dienstplattform sowie die Entwicklung von neuen Funktionalitäten für bereitzustellende Basisdienstbausteine und ihre konzeptionelle Einpassung in SOA-Konzepte und Web 2.0-Umfeld verantwortlich. Details zu den Aufgaben im Projekt und weitere Informationen zu FOKUS können Sie <a href="http://www.mams-blog.de/2009/01/ein-projektpartner-stellt-sich-vor-fraunhofer-institut-fokus/">hier</a> nachlesen.</p>
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		<title>MAMSplus im Verbandsumfeld</title>
		<link>http://www.mams-blog.de/2009/07/mamsplus-im-verbandsumfeld/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 23:02:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kay</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[MAMS Projektpartner]]></category>
		<category><![CDATA[MAMS Szenarien]]></category>
		<category><![CDATA[Schwerpunkt: Geschäftskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[MAMS]]></category>
		<category><![CDATA[SIBB]]></category>
		<category><![CDATA[Verbände]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben dem Bereich Gesundheit stellt eine weitere zentrale Domäne innerhalb des Projektes der Bereich Geschäftskommunikation dar. Als Showcase wurde mit dem Verband der Software-, Informations- und Kommunikations-Industrie in Berlin und Brandenburg e.V. (SIBB) hierfür unter anderem ein Verbandsszenario gewählt. Der Grund lag insbesondere auch in dem hohen Grad der Übertragbarkeit auf andere Szenarien: So existieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Neben dem Bereich Gesundheit stellt eine weitere zentrale Domäne innerhalb des Projektes der Bereich Geschäftskommunikation dar. Als Showcase wurde mit dem Verband der Software-, Informations- und Kommunikations-Industrie in Berlin und Brandenburg e.V. (SIBB) hierfür unter anderem ein Verbandsszenario gewählt. Der Grund lag insbesondere auch in dem hohen Grad der Übertragbarkeit auf andere Szenarien: So existieren allein in Deutschland etwa 8.500 hauptamtliche, d.h. professionell-geführte Verbände. Insgesamt enthält das Verbandsverzeichnis des Deutschen Verbändeforums sogar 13.000 Adressen entsprechender Organisationen.</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.mams-blog.de/wp-content/uploads/2009/07/sibb.png"><img class="alignnone size-full wp-image-563" title="sibb" src="http://www.mams-blog.de/wp-content/uploads/2009/07/sibb.png" alt="" width="500" height="99" /></a></p>
<p class="MsoNormal"><span id="more-562"></span></p>
<p class="MsoNormal">Der SIBB vertritt die gemeinsamen wirtschaftlichen, gewerblichen, technischen und wissenschaftlichen Interessen der Anbieter von Produkten und Dienstleistungen der Informationswirtschaft aus Berlin und Brandenburg gegenüber Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit auf regionaler, nationaler sowie internationaler Ebene. Zu den Aufgaben des Verbandes zählen die Vertretung der Branche in der Öffentlichkeit durch aktive Pressearbeit und Marketing sowie die politische Interessenvertretung in Berlin und Brandenburg. Im Fokus steht auch die Schaffung einer lebendigen IT-Community mit regen Informations- und Erfahrungsaustausch zwischen Fach- und Führungskräften unter besonderer Berücksichtigung der Interessenslage mittelständischer und junger Unternehmen. Dazu gehört auch die Bereitstellung von Kooperationsplattformen für die Mitglieder sowie deren Information über relevante Entwicklungen der IT-Branche.</p>
<p class="MsoNormal">Auf dieser Basis konnten für das MAMSplus-Projekt insbesondere zwei zentrale Szenarien abgeleitet werden, welche sich für die Integration von MAMS-Diensten besonders eignen. Dies betrifft zunächst die Terminfestlegung und Durchführung von Treffen der zahlreichen Arbeitsgruppen: Hier wurde sich von der Integration der MAMS-Dienste (u.a. durch automatisierte Sprachnachrichten (mit Text2Speech) an Mitglieder, z.B. als Erinnerung zu wichtigen Events, Tag der Offenen Tür) eine deutliche Absenkung der Koordinationsaufwände erhofft. Umgesetzt wurden in diesem Zusammenhang auch Szenarien zur Videoübertragungen von Vorträgen sowie Telefonkonferenzen aus dem SIBB-Netzwerk. Des Weiteren ist ein wichtiges Arbeitsgebiet des SIBB die Durchführung von Umfragen. Dies umfasst beispielsweise einen jährlichen Report zur Entwicklung der IT-Branche in Berlin und Brandenburg, bei dem alle Mitgliedsunternehmen um ihre Einschätzung gebeten werden. In diesem Zusammenhang wurde sich von der Einbindung der MAMS-Dienste ebenfalls eine deutliche Senkung des administrativen Aufwands erhofft.</p>
<p class="MsoNormal">Die beiden Szenarien wurden zusammen mit dem SIBB mit ihren dafür relevanten Prozessabläufen erhoben sowie hinsichtlich der beteiligten Akteure und Kommunikationsschnittstellen analysiert. Aktuell befindet sich das Projekt für diesen Bereich in der Validierungsphase. So wurden unter anderem bereits Mitarbeiter des SIBB sowie Mitgliedsunternehmen nach ihrer Einschätzung befragt. Des Weiteren ist für September ein Workshop innerhalb des SIBB Arbeitskreis Software Engineering geplant, bei dem die MAMSplus Lösung auch noch einmal aus der technischen Perspektive untersucht werden soll.</p>
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